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Mitgliederversammlung am 6. Mai 2024 gut besucht

Aktualisiert: 11. Mai

Ca. 50 Mitglieder bzw. Unterstützung nahmen an der Versammlung teil.


Die Versammlung begann mit einer Überraschung. Die St. Antonius Schützenbruderschaft 1926 Niederpleis e.V., vertreten durch Werner Klihm, übergaben unserem Vorsitzenden ein Scheck in Höhe von 300,00 Euro. Diese 300,00 Euro ist der Erlös aus dem jährlich stattfindenden Martinus Pokal, bestehend aus dem Startgeld und Spenden, den man unserer Arbeit gespendet hat. Da wir im Moment für Verwundete an der Front Geld für Tourniquet-Abbindesysteme sammeln, wurde vor Ort beschlossen, die Spende für diese lebensrettende Abbindesysteme einzusetzen. Bei einem Stückpreis von 10,00 Euro können wir so 30 Menschenleben retten.

Herzlichen Dank dafür.


Gleichzeitig geht ein Dank an alle Mitglieder und Helfer, gerade an diejenigen die im Hintergrund tätig sind.


Ein kurzer Abriß der besprochenen Punkte:

Zusammenfassung der Touren der letzten 12 Monate: 27 Fahrzeuge wurden überführt und ca. 50 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine transportiert.

Es werden drei Einheiten von uns unterstützt, ein Umschlaglager wurde vor Ort eingerichtet, um eine bessere Kontrolle der Verteilung er Hilfsgüter zu gewährleisten.


Zusammenfassung der Patenschaften: Es wurden 25 Familien bzw. Einzel-Personen aktiv unterstützt. Einige von den Patenschaften konnten beendet werden, da die Personen nun wirtschaftlich wieder eigenständig auf den Beinen stehen können. Wir danken den Paten von ganzem Herzen.


Kurzes Statement Paten: Es wird sich mehr Kommunikation durch die Paten gewünscht, hier wird in Zukunft versucht etwas mehr zu bewegen.


Homepage und Sozial-Media: Aufgrund einer intensiven Betreuung der Homepage mit bisher 110 Blogs konnten wir zeitnah über unsere Arbeit berichten. Die vielen Zugriffe auf die Homepage zeugen von einem großen Interesse.


Hilfstransporte Zollabwicklung und neue Vorgaben: Im Rahmen der Korruptionsbegrenzung wurden die Vorgaben vom Zoll mit der Zeit immer strenger.

Alle Artikel müssen gewogen und in einer Liste genauestens erfaßt werden. Die hier erfassten Daten werden online übermittelt und vorbereitet.

Das macht die Sache für uns zwar wesentlich zeitaufwendiger, aber hilft an den Grenzen ungemein weiter.


Obdachlosenhilfe: Unser Rettungswagen kommt gut an und konnte seit seiner Inbetriebnahme schon einige Male helfen. Auf den Fahrten konnten einigen Obdachlosen Hilfe geleistet werden. Unterstützung bekommen wir durch verschiedene Helfer. Hier stehen uns Leute aus dem Rettungsdienst aber auch Ärzte zur Verfügung.


Bei all den vorgenannten Punkten wird immer wieder klar, daß diese Arbeit ohne die großartige Unterstützung durch die Helfer und unsere Unterstützer nicht möglich wäre.


Vielen Dank dafür.


Ein ganz wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach: der Vorstand wurde in der kompletten Besetzung wiedergewählt. Sicherlich auch ein großes Dankschön an den Vorstand für die hervorragende Arbeit, die geleistet wurde.


Mitgliederversammlung in Bildern:




Fahrzeuge, die mit dem 35. Konvoi in die Ukraine überführt werden




Ein ganz besonderen Dank, gedichtet und vorgetragen

von Alwin


Dank an Gunther und den Vorstand von „Sankt Augustin and friends hilft“

 

Für die Rente hat Gunther sich viel vorgenommen,

denn allzu schnell ist sonst die Zeit verronnen.

Auf dem Globus, da gibt´s noch weiße Flecken,

die müsste man mal genauer checken.

Dazu braucht´s ein Fahrzeug, verlässlich und stabil,

der Lulatsch soll´s richten, der kann wirklich viel.

Zuerst aber muss Jutta sich von den Büchern losreißen,

nach allen Jahren, das will was heißen.

 

Nun könnt es losgehen, alle sind schon ganz jeck,

da kommt die verfluchte Corona ums Eck.

Können Menschen ganz plötzlich das Haus nicht verlassen,

kann man die in der Not doch nicht alleine lassen.

Da ruft Gunther seine Freunde und Bekannten an,

schnell steht fest, was man jetzt tun kann.

Ob Einkaufshilfen und Pakete für Obdachlose – groß ist die Palette.

Das Haus von Maassen wird zur Lagerstätte.

Immer mehr packen an, das muss man loben,

ein Netzwerk wird aus der Taufe gehoben.

St. Augustin and friends hilft – zunächst in der Region,

das soll sich rasch ändern in eine große Dimension.

 

Der 24. Februar 2022 – er markiert die Zeitenwende.

Russland überfällt die Ukraine, und es nimmt kein Ende.

Denn in Russland, da lebt ein Möchtegern Zar,

er herrscht über das größte Land der Erde zwar;

er und seine Clique, sie regieren brutal,

das Schicksal des eigenen Volkes ist ihnen egal.

Wollen dass das Brudervolk in der Ukraine,

sich unterwerfe und ihnen diene.

Überziehen das Land mit Krieg und Spezialoperationen,

uns allen ist klar: Das darf nicht lohnen! 

 

Wie kann man der Ukraine helfen in dieser Not?

Ist die Heimat doch mit Bomben und Zerstörung bedroht.

Bei der ersten Lieferung ist der Sharan bis unter´s Dach bepackt,

und Gunther fragt nach wo es vor Ort alles hakt.

Das Chaos ist groß, man kann so viel gebrauchen,

dass den Helfern beim Organisieren die Köpfe rauchen.

Die Hilfsbereitschaft in Augustin ist riesengroß,

neue Lager wären jetzt das große Los.

Auch Garagen, sie sind schnell zu klein.

Es müssen schon sehr große Flächen sein.

Mit Staples ist dann ein idealer Platz gefunden.

Dort verbringen die Helfer nun zahllose Stunden.

Was sich dort so auftürmt, es ist kaum zu glauben,

ist angetan, Manchem den Atem zu rauben.

Neue Aufrufe und Aktionen haben gerade begonnen,

da summieren sich Spenden rasch zu Tonnen!

Die guten Taten kommen vielen zu Ohren,

Reifenhäuser, Rotary, MTB – so manchen Sponsoren.

Man kann zu den Spenden vieles dazu noch kaufen,

denn in der Ukraine ist fast alles zu gebrauchen.

 

Aber Unterstützung ist nicht für die Gießkanne gedacht,

die notwendigen Mittel werden gezielt vor Ort gebracht.

Ob Kleidung, Pflegemittel, Medikamente – alles palettenweise

gehen mit Lkw´s und Bussen auf die lange Reise.

Die Konvois werden größer; auch Soldaten werden erreicht.

Sie mit Tablets und Drohnen zu versorgen ist nicht so leicht.

Mit Pick-ups und Motorrädern wird es gelingen

auch Tourniquets bis an die Front zu bringen.

.

Brutkästen und Betten sind für Kliniken vorgesehen,

mit Rollatoren können Verletzte gehen.

Mit Löschfahrzeug und Drehleiter kann die Feuerwehr loslegen;

bei den vielen Angriffen ist das wirklich ein Segen.

 

Nun Konvoi 35 – auch mit Tierfutter – ganz famos,

4 Fahrzeuge vollgepackt! Morgen früh geht´s los.

 

Es gäb´ noch viel zu sagen und aufzulisten,

aber Raum und Zeit hier Grenzen setzen müssen.

„Hilfe die ankommt“ – sie ist wirklich ganz toll.

Solche Taten – wir sind uns einig – gehören ins Protokoll.

 

Gunther und Vorstand – ihr habt das super gemacht!

Deshalb werdet ihr jetzt  -  mit tosendem Applaus bedacht!

 

 

 

 

 


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